
Schleifmaterialien für Lackarbeiten
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Mirka Schutzauflage Ø 150mm 67-Loch, 1 Stück, zum Schützen von Schleiftellern mit Klettbelag, 8295612111
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Contura Schleifvlies Rolle 1000mm Schleifmatte MIttel - 180 Körnung Schleifpapier Edelstahl Holz Metall Lack
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APP WS 222 - Schleifvlies-Pads, 10er-Set, 150 x 230 mm, gelb | Schleifvlies für Metall, Holz, Stahl & Edelstahl | Mikrokörnige Schleifwolle, Körnung: 1000-1200
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APP WS 222 - Schleifvlies-Pads, 10er-Set, 150 x 230 mm, grau | Schleifvlies für Metall, Holz, Stahl & Edelstahl | Feinkörnige Schleifwolle, Körnung: 600-800
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Bosch 25x EXPERT M480 Schleifnetz (für Trockenbauwand, Hartholz, Ø 225 mm, Körnung 120, Professional Zubehör Trockenbauschleifer)
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Kantenschutz Teller-Protector für 150-mm-Schleifer/Schützt den Stützteller und verhindert Schäden an der Oberfläche beim Schleifen / 8290150111
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Generisch Guide Coat | Trockene Führungsschicht Pulver - Für Schleifarbeiten In Werkstatt & Heimwerk Karosseriereparatur Für Anfänger Und Profis
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Schleifmaterialien für Lackarbeiten gezielt auswählen und richtig nutzen
Wenn Du saubere Lackoberflächen willst, kommst Du um gute Schleifmaterialien für Lackarbeiten nicht herum. Egal ob Du einen Kotflügel vorbereitest, einen Motorradteil ausbesserst oder alte Lackschichten glätten möchtest, die Qualität des Schleifmaterials entscheidet darüber, ob der Lack später ruhig, glänzend und gleichmäßig wirkt oder fleckig und unruhig. Mit dem passenden Schleifpapier, Schleifvlies und den richtigen Körnungen sparst Du Dir viel Frust beim Füller, beim Basislack und beim Klarlack. In diesem Ratgeber zeige ich Dir, worauf es wirklich ankommt, welche Produkte sich für welche Arbeiten eignen und wie Du beim Kauf nicht am falschen Ende sparst. So kannst Du am Ende gezielt bestellen und musst nicht jedes Mal neu herumprobieren.
Merke: Gute Lackierung beginnt nicht mit dem Lack, sondern mit dem letzten Schleifkorn auf der Oberfläche.
Welche Schleifmaterialien für Lackarbeiten brauchst Du wirklich?
Wenn man vor dem Regal oder in der Onlinekategorie steht, fühlt sich das Angebot an Schleifmitteln schnell überfordernd an. Bögen, Rollen, Pads, Handschleifklötze, Maschinenzubehör, Nassschleifpapier – alles sieht ähnlich aus, macht aber etwas anderes. Für typische Lackreparaturen am Auto oder Motorrad brauchst Du im Kern drei Dinge: ein gutes Schleifpapier für Autolack in verschiedenen Körnungen, flexibles Schleifvlies für Übergänge und Kanten und passendes Zubehör für Hand oder Maschine. Grobe Körnungen helfen Dir beim Abtragen von altem Lack oder Spachtel, mittlere Körnungen bereiten den Füller vor und feine Körnungen bringen die Fläche kurz vor dem Lackieren in Form. Wenn Du das einmal verstanden hast, sortiert sich das Chaos. Dann bestellst Du gezielt die Körnungen, die zu Deinen Projekten passen, statt irgendwelche gemischten Restposten zu kaufen.
Wichtige Kaufkriterien
Beim Kauf von Schleifmaterialien kommt es auf weit mehr an als nur auf die Zahl der Körnung. Achte zuerst auf eine gleichmäßige Streuung des Schleifkorns. Wenn die Körner unregelmäßig verteilt sind, produziert das Kratzerbilder, die Du später nur schwer wieder auspolierst. Gute Markenware hat ein ruhiges, homogenes Schleifbild und reißt nicht schon nach wenigen Zügen ein. Wichtig ist auch das Trägermaterial. Ein stabiler, aber flexibler Rücken erlaubt es Dir, Konturen sauber nachzufahren, ohne Kanten in den Lack zu schleifen. Nassschleifpapiere brauchen eine wasserbeständige Bindung, sonst zerfallen sie Dir im Eimer. Du solltest außerdem überlegen, ob Du vor allem per Hand arbeitest oder mit Maschine. Für den Exzenterschleifer sind passende Schleifscheiben mit Lochung Pflicht, damit der Staub sauber abgesaugt wird. Das verlängert die Standzeit und sorgt für weniger feine Schleifriefen. Und ja, der Preis spielt eine Rolle, aber noch wichtiger ist die Standzeit. Ein billiges Blatt, das nach einem halben Kotflügel stumpf ist, kostet am Ende mehr Zeit und Nerven als ein hochwertiges Schleifmittel, das mehrere Flächen durchhält.
Körnungen, Einsatzbereiche und typische Fehler
Beim Thema Körnungen passieren die meisten Missverständnisse. Viele greifen zu grob, weil es schneller geht, und ärgern sich später über tiefe Kratzer im Füller oder sogar im Blech. Für das Entfernen von Alt- oder Klarlack kannst Du mit einem robusten Schleifvlies für Lackschliff oder einem groben Papier im Bereich P80 bis P120 arbeiten. Für Spachtel und Füller sind P150 bis P240 gängig. Beim Vorschliff vor der Lackierung kommen meist P400 bis P600 zum Einsatz, beim Feinschliff zwischen Basis- und Klarlack sogar noch feiner. Nassschliffe im Bereich P800 bis P2000 nutzt man gern für Zwischenschliffe oder zum Entstauben von Fehlstellen im Klarlack. Ein häufiger Fehler ist, eine Körnung zu überspringen, etwa von P180 direkt zu P600. Die tiefen Kratzer bleiben dann sichtbar. Besser: Schrittweise hochgehen und immer darauf achten, dass das Schleifbild der vorherigen Körnung vollständig verschwunden ist. So entsteht eine ruhige Oberfläche, die sich später leicht polieren lässt.
Vorteile
- Sichtbar glattere Lackoberflächen
- Weniger Schleifstaub und Dreck
- Bessere Haftung für Grundierung
- Weniger Lackverbrauch beim Spritzen
- Gleichmäßiges, ruhiges Schleifbild
- Längere Standzeit der Schleifmittel
- Saubere Kanten ohne Durchschliff
- Profi-Ergebnis auch für Einsteiger
Nachteile
- Billigware führt oft zu Frust
- Falsche Körnung kostet Zeit
- Zu grob geschliffen, mehr Nacharbeit
- Falsches Material, höherer Lackbedarf
- Minderwertige Pads reißen schnell
- Ohne Zubehör schnell ermüdend
- Staubschutz wird oft unterschätzt
- Fehler erst nach dem Lack sichtbar
Manuell oder maschinell schleifen – was passt zu Dir?
Viele Hobbylackierer starten mit der Hand, einfach weil ein Bogen Schleifpapier schnell gekauft ist. Spätestens beim zweiten oder dritten Projekt kommt dann die Frage: Lohnt sich ein Exzenterschleifer oder ein Druckluftgerät? Die ehrliche Antwort: Es hängt davon ab, wie oft Du arbeitest und wie groß Deine Flächen sind. Für kleine Ausbesserungen reicht ein guter Nassschliff für Autolack per Hand völlig aus. Du spürst die Oberfläche direkter und merkst, wann genug Material abgetragen ist. Bei größeren Flächen wie Motorhauben, Türen oder ganzen Tanks ist ein Exzenterschleifer Gold wert. In Kombination mit passenden Schleifscheiben mit Klett und Lochung schleifst Du schneller, gleichmäßiger und körperlich entspannter. Trotzdem solltest Du immer ein paar Bögen und ein Schleifvlies bereithalten, um Kanten, Sicken und schwer zugängliche Bereiche vorsichtig nachzuarbeiten. Eine Mischung aus beidem führt am Ende meist zu den besten Ergebnissen.
Die wichtigsten Arten von Schleifmaterialien im Überblick
Wenn Du Dich im Sortiment umschaust, wirst Du immer wieder ähnliche Gruppen von Produkten sehen. Klassiker sind Schleifpapierbögen, Schleifrollen und selbstklebende oder klettbare Schleifscheiben. Dann gibt es noch Schleifpapier nass und trocken, Schleifvliese und spezielle Handpads für Feinarbeiten. Bögen und Rollen sind ideal, wenn Du flexibel zuschneiden willst, zum Beispiel für einen Schleifklotz oder schmale Kanten. Vliesmaterial nutzt Du, um Übergänge zum Originallack anzuschleifen, ohne harte Kanten zu erzeugen. Selbstklebende oder klettbare Scheiben gehören auf Exzenter oder Luftschleifer und sind perfekt für Flächen. Für besonders empfindliche Übergänge, etwa zwischen Kunststoffstoßfänger und Blech, sind weiche Interface-Pads interessant, die sich leicht an Rundungen anpassen. Und wenn Du einmal Staubeinschlüsse im Klarlack entfernen musst, sind sehr feine Mikroschleifpapiere oder spezielle Spot-Repair-Kits mit Mini-Schleifscheiben eine echte Hilfe.
Anwendungsbeispiele: vom Rostfleck bis zur Komplettlackierung
Ein typisches Szenario: Du entdeckst am Radlauf eine Roststelle. Erst wird der Rost entfernt, dann kommt Spachtel drauf, danach Füller und am Ende Lack. Für so einen Ablauf brauchst Du nacheinander grobe, mittlere und feine Schleifmaterialien. Ein Autolack Schleifset mit abgestuften Körnungen spart hier viel Sucharbeit. Ganz anders sieht es aus, wenn Du einen Motorrad-Tank komplett neu lackierst. Hier willst Du die alte Oberfläche gleichmäßig mattieren, ohne unnötig Material herunterzuhobeln. Maschinen-Schliff mit P240 oder P320 und danach Feinschliff per Hand hat sich in solchen Fällen bewährt. Wieder ein anderes Beispiel sind Kleinteile wie Spiegelkappen oder Zierleisten. Da ist Gefühl angesagt und ein feines Schleifvlies hilft, die Kanten nicht durchzuschleifen. Man merkt schnell: Wer die richtigen Schleifmittel im Schrank hat, geht entspannter an solche Projekte und kann viel gezielter arbeiten.
Pflege, Lagerung und Handling Deiner Schleifmittel
Schleifmaterialien wirken robust, reagieren aber empfindlicher als man denkt. Wenn Bögen monatelang offen in der feuchten Garage liegen, zieht das Papier Feuchtigkeit und wird wellig. Das merkt man später beim Nassschleifpapier für Lack, das plötzlich schneller reißt oder sich ungleichmäßig auflegt. Bewahre Bögen und Scheiben am besten flach, trocken und vor direkter Sonne geschützt auf. Geöffnete Packungen kannst Du in einem einfachen Kunststoffbehälter oder in einem Zip-Beutel mit einem kleinen Zettel zur Körnung aufbewahren. Beim Schleifen selbst lohnt es sich, regelmäßig den Schleifstaub abzuwischen oder abzusaugen. Volllaufende Körner schleifen nicht mehr, sie kratzen nur noch. Du merkst das daran, dass Du mehr Druck gibst und das Papier heiß wird. Spätestens dann gehört das Blatt gewechselt. Bei Nassschliff hilft frisches Wasser mit ein wenig Spülmittel, damit das Schleifkorn sauber arbeitet und die Fläche nicht verklebt.
Wann welches Schleifmittel? Praxisnahe Orientierung
Um Dir die Wahl im Shop zu erleichtern, hilft eine einfache Aufteilung im Kopf. Grobe Korrekturen und Entlacken: eher harte Schleifpapiere, Maschinen-Schliff und Körnungen bis etwa P150. Füller und Spachtel in Form bringen: mittlere Körnungen P180 bis P320, gern mit Schleifscheiben für Exzenterschleifer, wenn größere Flächen anstehen. Vorbereitung direkt vor dem Lack: feine Papiere P400 bis P600, teilweise schon im Nassschliff. Zwischenschliff oder kleine Korrekturen im Klarlack: sehr feine Nassschleifpapiere P1000 bis P3000 oder Mikroschleifpads. Für Übergänge, Sicken und heikle Stellen hat sich Schleifvlies bewährt, weil es sich an jede Form anschmiegt. Wenn Du Dir vor dem Kauf kurz überlegst, an welcher dieser Stationen Dein Projekt gerade steht, findest Du in der Kategorie viel schneller das passende Produkt und vermeidest teure Fehlkäufe.
Fazit: So triffst Du die richtige Wahl bei Schleifmaterialien für Lackarbeiten
Gute Schleifarbeit siehst Du eigentlich nur daran, dass man sie hinterher nicht mehr sieht. Der Lack wirkt ruhig, Kanten sind sauber verlaufen, keine tiefen Riefen, keine matten Schatten in der Fläche. Genau dorthin bringen Dich hochwertige Profi Schleifmittel für Lack in der passenden Kombination. Wenn Du ein paar Grundregeln beachtest, wird jede Lackarbeit berechenbarer. Arbeite Dich schrittweise durch die Körnungen, überspringe keine groben Stufen, kontrolliere zwischendurch Dein Schleifbild im Streiflicht. Nutze Vlies für heikle Zonen und reserviere grobe Körnungen für echte Problemstellen. Im Shop kannst Du Dich gut an Sets und nach Einsatzbereichen sortierten Produkten orientieren und Dir so eine kleine Grundausstattung zusammenstellen, die zu Deinen Projekten passt. So musst Du beim nächsten Rostfleck oder bei der geplanten Tanklackierung nicht erst lange überlegen, sondern kannst direkt loslegen und Dich auf das konzentrieren, was Spaß macht: den Moment, wenn der frische Lack zum ersten Mal im Licht steht.
Auf den Punkt gebracht!
- Lege Dir abgestufte Körnungen von grob bis sehr fein zu.
- Nutze Vlies für Kanten, Sicken und Übergänge zum Originallack.
- Kombiniere Hand- und Maschinenschliff für beste Ergebnisse.
- Wechsle Schleifmittel rechtzeitig, statt mit stumpfem Korn zu quälen.
- Lagere Deine Schleifbögen und Scheiben trocken und flach.
- Orientiere Dich bei der Auswahl an Deinem konkreten Projekt.
Wenn Du jetzt weißt, welche Schleifmaterialien zu Deinen Lackarbeiten passen, schau Dich in der Kategorie in Ruhe um, stell Dir Deine Körnungen und Formen zusammen und sichere Dir direkt das passende Zubehör, damit Dein nächstes Lackprojekt nicht nur irgendwie, sondern richtig gut gelingt.