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Preispirat

Lackzusatzmittel

  • Prinox Profi Keramikversiegelung Auto Set 550 ml inkl. Mikrofasertuch - Keramik Versiegelung für perfekten Glanz mit Versiegelungs-Effekt - Premium Lackversiegelung, Flüssigglas für alle Lacke

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    19,95 €
  • Keramikversiegelung Auto Set 2x 550 ml inkl. 2x Mikrofasertuch - Keramik Versiegelung für perfekten Glanz mit Versiegelungs-Effekt - Premium Lackversiegelung, Flüssigglas für alle Lacke

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    29,99 €
  • Yooyan Kratzer Entferner Auto, Car Scratch Removal Spray Auto Set 100ML/3.38FL.OZ, mit Schwamm + Handtuch, Auto Politur Set für Tiefe Kratzer, Kratzer-Reparatur für Reparieren Sie Lackkratzer

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    11,99 €
  • MIPA 2 K Verdünnung V25 normal 1 Liter

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    12,95 €
  • Keramikversiegelung Auto Set 4x 550 ml inkl. 4x Mikrofasertuch - Keramik Versiegelung für perfekten Glanz mit Versiegelungs-Effekt - Premium Lackversiegelung, Flüssigglas für alle Lacke

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    49,99 €
  • TRISTARcolor 1 Liter 1K / 2K Acrylverdünner Acrylverdünnung für Autolack Basislack Klarlack Grundierung

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    9,90 €
  • MIPA EP Verdünnung für Epoxid Grundierung Epoxidharzverdünner 1 Liter Autolack

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    12,85 €
  • MIPA 2K-Acryl Härter kurz H10 1 Liter 237810000 Autolack Lackversand

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    19,42 €
  • Algorex Langsamflüchtiger Kunstharzverdünner für Kunstharz.. Kunstharz-Verdünnung von Öl- und Alkydharzlacken, Einbrenn- und Autolacken (1000 ml)

    Algorex Langsamflüchtiger Kunstharzverdünner für Kunstharz.. Kunstharz-Verdünnung von Öl- und Alkydharzlacken, Einbrenn- und Autolacken (1000 ml)

    10,95 €
  • Mipa 2K Verdünnung 0,50 Liter 271000000

    Mipa 2K Verdünnung 0,50 Liter 271000000

    10,95 €
  • SONAX PROFILINE CeramicCoating CC One (40 ml) Langzeitschutz für Autolacke mit neuester SI-Carbon-Technologie für einen Schutz bis zu 3 Jahre | Art-Nr. 02678410

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    54,99 €58,47 €
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Lackzusatzmittel clever nutzen für ein sichtbar besseres Lackbild

Wenn Du schon einmal lackiert hast, weißt Du: Der Lack selbst ist nur die halbe Miete. Lackzusatzmittel entscheiden oft darüber, ob die Oberfläche richtig glatt wird, wie gut der Verlauf klappt und ob Du hinterher noch stundenlang schleifen musst. Ein passender Härter, der richtige Verdünner, ein gut abgestimmter Verlaufzusatz oder ein praktischer Silikonentferner können Dir jede Menge Nerven sparen, egal ob Du ein Motorradteil, eine Stoßstange oder gleich das ganze Auto lackierst. In diesem Ratgeber schauen wir uns gemeinsam an, welche Arten von Zusätzen es gibt, wann sie Sinn machen und worauf Du bei der Auswahl achten solltest, damit Du am Ende genau die Produkte in den Warenkorb legst, die Deine Lackierung wirklich nach vorne bringen.

Merke: Lieber ein passendes Lackzusatzmittel zu viel nutzen, als später eine komplette Lackfläche noch einmal schleifen und neu aufbauen zu müssen.

Was sind Lackzusatzmittel und wofür brauchst Du sie wirklich?

Viele stellen sich unter Lack nur den Farbton in der Dose vor. In der Praxis arbeitest Du aber fast immer mit einem System aus Basislack, Klarlack und ergänzenden Lackadditiven. Diese kleinen Helfer sorgen beispielsweise für die richtige Viskosität, stabilisieren den Glanzgrad oder machen den Lack widerstandsfähiger gegen Benzin, UV-Licht oder Salz im Winter. Egal ob Du mit 2K-Härter arbeitest, einen Lackverdünner einsetzt oder ein Verlaufmittel in den Klarlack gibst, Du greifst immer aktiv in das Verhalten des Lacks ein. Wenn Du etwa eine Motorradverkleidung lackierst und es im Sommer in der Garage sehr warm ist, hilft ein geeigneter Verzögerer für Lack, damit der Lack nicht zu schnell anzieht und keine Trockenränder entstehen. Beim Ausnebeln kleiner Reparaturstellen wiederum rettet Dich ein speziell abgestimmter Spot-Repair-Zusatz, der harte Kanten entschärft und Übergänge weicher macht.

Wichtige Kaufkriterien

Bevor Du wahllos das erstbeste Lackzubehör mitbestellst, lohnt sich ein genauer Blick auf ein paar Punkte. Ganz oben steht die Systemkompatibilität: Nutze nach Möglichkeit Zusätze aus der gleichen Serie wie Deinen Basis- oder Klarlack. Ein Lackhärter ist nicht automatisch für jeden Lack geeignet, mischst Du hier falsch, können Glanz, Trocknung und sogar die Haftung massiv leiden. Schau in die Technischen Merkblätter des Herstellers, dort findest Du Mischungsverhältnisse, Topfzeiten und empfohlene Düsentypen.

Auch die Einsatzbedingungen sind wichtig. Lackierst Du in einer ungeheizten Garage im Herbst, brauchst Du andere Zusätze als in einer warmen Kabine. Ein passender Trocknungsbeschleuniger hilft Dir, auch bei niedrigen Temperaturen vernünftige Durchtrocknungszeiten zu erreichen. Für sehr glatte Flächen wie Motorhauben oder Tankdeckel sind Produkte wie Anti-Orange-Peel-Zusatz interessant, die das Verlaufen verbessern und Orangenhaut mindern. Achte zusätzlich auf Lösemittelverträglichkeit, vor allem wenn Du auf bereits lackierten Flächen oder über Spachtel- und Füllerschichten arbeitest. Ein Blick auf VOC-Angaben und Verarbeitungssicherheit lohnt ebenfalls, besonders wenn Du häufig in geschlossenen Räumen lackierst.

Die wichtigsten Arten von Lackzusatzmitteln für Auto und Motorrad

Wenn Du durch den Shop scrollst, fallen Dir schnell verschiedene Gruppen auf. Ganz klassisch sind natürlich Härter und Verdünner. Der passende Acryllack-Härter ist für 2K-Systeme unverzichtbar und bestimmt, wie hart und chemikalienbeständig der Lack später wird. Mit speziellen HS-Klarlack-Zusatz-Produkten holst Du aus modernen Hochfest-Klarlacken das Maximum an Glanz und Standfestigkeit heraus. Neben diesen „Pflichtteilen“ gibt es Zusätze, die eher als Feintuning dienen, etwa Verlaufmittel für weiche Übergänge, Additive gegen Kraterbildung oder Silikonentferner zur sicheren Vorreinigung vor dem Lackaufbau.

Speziell im Hobbybereich werden gern Spritzverlauf-Additiv-Lösungen genutzt, um auch mit etwas einfacheren Pistolen ein ruhigeres Oberflächenbild zu erzielen. Für Alltagsfahrzeuge mit viel Belastung durch Waschanlagen und Witterung gibt es Elastikzusatz für Stoßfänger, der den Lack auf Kunststoffteilen flexibler macht, damit er bei Steinschlägen oder leichten Remplern nicht sofort reißt. In der Praxis kombinierst Du oft mehrere Zusätze in vernünftiger Dosierung, beispielsweise Härter, Verdünner und ein wenig Verlaufmittel. Wichtig ist, dass Du nicht wild herummischst, sondern Dich an die Angaben des Herstellers hältst und lieber eine kleine Probe spritzt, bevor Du Dich an große Flächen wagst.

Vorteile

  • Glattere, professionellere Oberflächen
  • Kürzere Trocknungszeiten möglich
  • Mehr Kontrolle bei schwierigen Bedingungen
  • Höhere Chemikalienbeständigkeit des Lacks
  • Weniger Nacharbeit durch Schleifen
  • Besserer Verlauf an Übergängen
  • Optimale Haftung auf dem Untergrund
  • Individuell auf Projekt anpassbar

Nachteile

  • Etwas höhere Materialkosten pro Auftrag
  • Mehr Produkte erfordern Planung
  • Fehlmischung kann Ergebnis verschlechtern
  • Kurze Topfzeit bei manchen Systemen
  • Etwas mehr Lagerplatz im Regal nötig

So wählst Du das passende Lackzusatzmittel für Dein Projekt

Überlege Dir zuerst, was Dein Hauptproblem ist. Trocknet der Lack zu langsam, zeigt er Orangenhaut, zieht er Krater oder haftet schlecht auf Kunststoffteilen? Jeder dieser Punkte lässt sich mit einem anderen Lackadditiv für Autolack angehen. Für Ganzlackierungen bei moderaten Temperaturen funktionieren systemeigene Härter und Verdünner meist hervorragend. Wenn Du aber nur einen Seitenteil reparierst oder eine Motorhaube beilackierst, lohnt sich ein spezieller Anschlusslack-Zusatz, der den Übergang in den bestehenden Lack optisch weicher macht.

Notiere Dir außerdem, womit Du lackierst: Kompressor und HVLP-Pistole, Turbinen-System oder Spraydosen. Bei Dosen sind viele Zusätze schon integriert, gerade bei hochwertigen 2K-Spraydosen-Zusatz-Systemen aktivierst Du Härter direkt in der Dose. Arbeitest Du mit der Pistole, bist Du freier, musst aber auch genauer dosieren. Viele Anwender legen sich ein kleines Standard-Set zu, etwa Verdünner, Härter, Verlaufmittel und ein guter Silikonentferner. Damit deckst Du 90 Prozent aller Situationen ab und kannst bei Bedarf gezielt Spezialprodukte ergänzen, zum Beispiel einen Kunststoffhaftvermittler-Zusatz, wenn viel unlackierter Kunststoff im Spiel ist.

Praxis-Tipps: Verarbeitung, Mischungsverhältnis und Fehlervermeidung

In der Realität passieren die meisten Lackfehler nicht beim Spritzen selbst, sondern schon beim Anmischen. Nimm Dir wirklich die paar Minuten Zeit und lies die Angaben auf der Dose. Wenn dort 2:1 mit 10 Prozent Verdünner steht, ist das keine nette Empfehlung, sondern die Grundlage dafür, dass der Lack so reagiert, wie er soll. Mischbecher mit Skala kosten fast nichts und verhindern, dass ein teurer Hochglanz-Zusatz seine Wirkung verliert, weil das Verhältnis nicht stimmt.

Prüfe immer die Temperatur von Material und Untergrund. Kalter Lack oder ein eiskalter Kotflügel schlucken Dir jede Trocknungsangabe. Hier kann ein geeigneter Universallack-Zusatz helfen, der auf solche Randbedingungen angepasst ist. Rühre Zusätze gründlich ein, aber vermeide wildes Schütteln, das Luftblasen in die Mischung bringt. Ein kleiner Probeschuss auf einem Blechrest zeigt Dir schnell, ob der Verlauf passt oder ob Du noch ein wenig nachjustieren musst. Und wenn trotz aller Planung etwas schiefgeht: Krater, Staubeinschlüsse oder leichte Orangenhaut lassen sich meist gut mit feinem Schleifpapier und einer Politur retten, solange der Lack mit dem richtigen Härter sauber durchgetrocknet ist.

Einsatzbereiche: Vom Spot-Repair bis zur Komplettlackierung

Lackzusatzmittel sind nicht nur etwas für Profikabinen. Auch in der heimischen Garage oder in einer kleinen Hobbywerkstatt helfen sie Dir, das Maximum aus Material und Werkzeug herauszuholen. Bei Spot-Repair-Arbeiten wie kleinen Parkremplern an Stoßfängern spielt ein geeigneter Randzonen-Verdünner seine Stärken aus, weil er harte Übergänge entschärft. Für klassische Komplettlackierungen am Oldtimer wiederum steht oft der Glanz und die Langzeitstabilität im Vordergrund. Hier kommen abgestimmte Härter, Verdünner und eventuell ein UV-Schutz-Additiv zum Einsatz, damit der frisch aufgebaute Lack Jahre später noch satt und farbstabil wirkt.

Im Motorradbereich sind Tanks und Verkleidungsteile extreme Problemzonen, weil sie ständig Benzin, Steinschlag und Vibrationen ausgesetzt sind. Ein widerstandsfähiger Klarlack in Kombination mit einem passenden Zusatzhärter und eventuell einem Kraftstoffbeständigkeits-Zusatz zahlt sich hier schnell aus. Selbst bei kleineren Projekten wie Felgen oder Spiegelkappen merkst Du den Unterschied: Der Lack baut sich ruhiger auf, lässt sich besser polieren und übersteht den Alltag deutlich entspannter.

Lagerung, Haltbarkeit und Sicherheit im Umgang mit Lackzusätzen

Viele kaufen einmal groß ein und wundern sich ein Jahr später, warum der Härter in der Dose zäh oder kristallig geworden ist. Achte bei jedem Lackverzögerer, Härter oder Verdünner auf das Haltbarkeitsdatum und lagere die Gebinde kühl, trocken und gut verschlossen. Direkte Sonne oder ständige Temperaturschwankungen im Schuppen mögen die Produkte gar nicht. Ein kleines Regal in einem halbwegs temperierten Raum reicht völlig und verlängert die Nutzbarkeit deutlich.

Sicherheit ist das andere Thema, das gern übersehen wird. Nur weil ein Zusatz flüssig aussieht wie Wasser, ist er noch lange nicht harmlos. Trage Handschuhe, verwende eine geeignete Atemschutzmaske und sorge für Belüftung. Das klingt nach Aufwand, aber wer einmal ohne Maske mit stark lösemittelhaltigem Lackreiniger-Zusatz gearbeitet hat, vergisst das Kopfweh danach nicht so schnell. Halte Kinder und Haustiere von der Lackierecke fern, verschließe alle Dosen sofort nach dem Abfüllen und transportiere Reste immer in den Originalbehältern, nicht in irgendwelchen Getränkeflaschen.

Fazit: So holst Du mit Lackzusatzmitteln das Beste aus Deinem Projekt

Wenn Du Dir die Mühe machst, ein Teil neu zu lackieren, dann willst Du am Ende nicht nur irgendein Ergebnis, sondern eine Fläche, auf die Du mit einem kleinen bisschen Stolz schaust. Genau an dieser Stelle spielen gut ausgewählte Profi-Lackzusatzmittel ihre Stärke aus. Sie helfen Dir, typische Probleme wie langsame Trocknung, Orangenhaut, Krater oder schlechte Haftung von Anfang an zu entschärfen, statt sie später mit viel Schleifarbeit wieder ausgleichen zu müssen.

Überlege Dir einfach: Welche Bedingungen hast Du beim Lackieren, was soll der Lack später aushalten und wo bist Du beim letzten Mal fast verzweifelt? Für fast jeden dieser Punkte gibt es ein passendes Produkt, vom Verlaufzusatz bis zum Härter mit spezieller Charakteristik. Wenn Du Dich an die Vorgaben der Hersteller hältst und ein wenig mitdenkst, bekommst Du schnell ein Gefühl dafür, welche Kombination zu Dir und Deinem Projekt passt. So wird aus einem einfachen „Lack drüber und hoffen“ eine kontrollierte, planbare Arbeit, die sichtbar besser aussieht und länger hält.

Auf den Punkt gebracht!

  • Lackzusatzmittel geben Dir Kontrolle über Verlauf, Glanz und Trocknung.
  • Nutze Zusätze möglichst aus dem gleichen System wie Deinen Lack.
  • Denk zuerst an Deine Bedingungen: Temperatur, Untergrund, Einsatzbereich.
  • Mischungsverhältnisse einhalten ist wichtiger als jede „Geheimzutat“.
  • Ein kleines Standard-Set deckt die meisten Projekte zuverlässig ab.
  • Lieber gezielt in gute Zusätze investieren, als später doppelt zu lackieren.

Wenn Du jetzt weißt, welche Baustellen Deine Lackierung hatte, bist Du nur noch einen Schritt entfernt: Such Dir die passenden Lackzusatzmittel für Dein Projekt aus, leg sie in den Warenkorb und gönn Deinem nächsten Lackaufbau das kleine Extra, das man am Ende deutlich sieht.