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Print Server für Büro und Homeoffice sinnvoll nutzen
Ein Print Server klingt im ersten Moment technisch und ein bisschen trocken. In der Praxis sorgt er aber einfach dafür, dass du einen oder mehrere Drucker bequem im Netzwerk freigeben kannst, ohne jedes Mal mit USB-Kabeln jonglieren zu müssen. Egal ob kleines Homeoffice, lebendiges Familiennetzwerk oder wachsendes Unternehmen, ein Print Server nimmt deinem Alltag genau die Drucker-Nervthemen ab, die immer dann auftauchen, wenn es schnell gehen muss. Stell dir vor, alle Geräte vom Notebook bis zum Tablet können denselben Drucker nutzen, ganz ohne dass der PC neben dem Drucker ständig an sein muss. Genau an dieser Stelle spielt ein Print Server seine Stärken aus. Wenn du gerade überlegst, wie du deine Druckerstruktur aufräumst und endlich strukturiert und zuverlässig drucken willst, bist du hier richtig.
Ein guter Print Server macht jeden vorhandenen Drucker zum flexiblen Netzwerkdrucker und spart dir täglich Nerven, Zeit und Kabelsalat.
Was ein Print Server eigentlich macht und wann du ihn brauchst
Ein Print Server ist im Kern ein kleiner Netzwerkhelfer, der zwischen Drucker und deinem Router sitzt. Er verbindet den Drucker per USB oder manchmal auch parallel, bindet ihn an dein LAN oder WLAN an und macht ihn für alle freigegebenen Geräte erreichbar. Du kannst ihn dir wie einen stillen Vermittler vorstellen, der Druckaufträge vom Netzwerk entgegennimmt, sortiert und sauber an den Drucker übergibt. Gerade wenn du noch einen zuverlässigen, aber „alten“ Drucker mit nur USB-Anschluss besitzt, ist ein Netzwerk Printserver extrem praktisch. Statt den Drucker zu tauschen, wertest du ihn mit einem kompakten Gerät auf. Im Homeoffice ist das Gold wert, wenn mehrere Laptops parallel arbeiten. In kleineren Büros wiederum lassen sich so zentrale Druckerplätze schaffen, ohne dass du in teure Business-Maschinen investieren musst. Häufig merkt man erst, wie entspannt es ist, wenn niemand mehr fragen muss: „Wer ist gerade mit dem Drucker verbunden?“
Wichtige Kaufkriterien
Beim Kauf eines Print Servers lohnt sich ein genauer Blick auf ein paar zentrale Punkte. Denn auf dem Papier sehen viele Modelle ähnlich aus, in der Praxis trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen. Als Erstes solltest du auf die Anschlussart achten. Passt der Port zum Drucker, also meist USB 2.0 oder 3.0? Und wie bindest du das Gerät ins Netzwerk ein, klassisch per Ethernet-Kabel oder lieber per WLAN? Wenn du flexibel sein möchtest, sind Wireless Print Server eine recht bequeme Lösung. Ein weiterer Punkt ist die Kompatibilität mit deinem Betriebssystem. Nutzt du Windows, macOS oder vielleicht auch Linux im Mischbetrieb, müssen die Protokolle und Treiber das zuverlässig unterstützen. Auch die Anzahl der Drucker spielt eine Rolle. Manche Print Server haben nur einen Anschluss, andere können mehrere Geräte gleichzeitig verwalten. Achte außerdem auf Sicherheitsfunktionen, etwa verschlüsselte Verbindungen oder Benutzerrechte. In einem Büro mit sensiblen Dokumenten ist das mehr als nur ein nettes Extra. Und nicht zu vergessen, die Verwaltung: Eine klare, webbasierte Oberfläche erleichtert dir die Einrichtung enorm und spart dir im Alltag viel Zeit.
Einsatzbereiche von Print Servern: Vom Wohnzimmer bis zum Großraumbüro
Print Server tauchen inzwischen in ganz verschiedenen Umgebungen auf. Im Homeoffice zum Beispiel, wenn du deinen alten USB-Drucker nicht entsorgen willst, aber trotzdem vom Sofa aus drucken möchtest. Ein USB Printserver macht ihn mit wenigen Handgriffen netzwerkfähig. In kleineren Büros sieht man häufig eine Mischung aus Notebooks, stationären PCs und vielleicht noch ein paar Tablets. Wenn alle auf denselben Drucker zugreifen sollen, wird es ohne zentrale Lösung schnell chaotisch. Ein Print Server schafft hier eine gemeinsame Basis. In größeren Unternehmen kommen spezialisierte Modelle zum Einsatz, teilweise im 19-Zoll-Rack eingebaut, die mehrere Drucker gleichzeitig handeln und sich in komplexe Netzwerke einfügen. Auch Bildungseinrichtungen wie Schulen, Coworking-Spaces oder Arztpraxen profitieren davon, wenn nicht jeder Arbeitsplatz einen eigenen Drucker braucht. Ein einzelner, gut platzierter Netzwerkdrucker, sauber über einen Print Server angebunden, reicht oft völlig aus und spart langfristig erstaunlich viel Geld und Wartungsaufwand.
Vorteile
- Gemeinsamer Zugriff für viele Geräte
- Kostengünstige Alternative zu Neudruckern
- Weniger Kabel und Hardware im Büro
- Zentrale Verwaltung aller Druckaufträge
- Einfaches Nachrüsten älterer Drucker
- Flexible Platzierung des Druckers möglich
- Skalierbar bei wachsenden Teams
Nachteile
- Zusatzeinrichtung nötig, aber einmalig
- Geringe Mehrkosten pro Print Server
- Abhängigkeit vom Netzwerk, jedoch beherrschbar
- Komplexität bei sehr großen Umgebungen
Technische Grundlagen leicht erklärt: Protokolle, Anschlüsse, Standards
Wenn man sich die technischen Datenblätter anschaut, stolpert man schnell über Begriffe wie TCP/IP, LPR/LPD oder IPP. Keine Sorge, du musst kein Netzwerkprofi sein, um einen Print Server sinnvoll zu nutzen. Wichtig ist, dass die gängigen Protokolle unterstützt werden, damit deine Geräte problemlos drucken können. Fast alle modernen Modelle beherrschen heute diese Standards. Auf der Hardwareseite findest du meistens einen RJ45-Port für das Netzwerkkabel. Einige Geräte bringen zusätzlich eine WLAN Printserver Funktion mit, also eine integrierte Funkanbindung. Beim Druckeranschluss ist USB eindeutig der Standard. In Spezialfällen, zum Beispiel in Produktionsumgebungen, können noch serielle oder parallele Schnittstellen vorkommen. Praktisch ist auch, wenn der Print Server IPv6 versteht und Firmware-Updates anbietet. So bleibt das Gerät länger sicher und kompatibel. Gerade in professionellen Umgebungen sind Features wie Protokollierung, Benutzerverwaltung oder die Integration in Verzeichnisdienste interessant. Für das Homeoffice reicht oft ein schlichtes Modell mit stabiler Netzwerkperformance und übersichtlicher Weboberfläche, die du im Browser aufrufst.
Print Server richtig einrichten: Von der Verpackung bis zum ersten Ausdruck
Die Einrichtung eines Print Servers klingt komplizierter, als sie meist ist. In vielen Fällen läuft das nach einem ähnlichen Muster ab. Du verbindest zuerst den Drucker mit dem Print Server, schließt dann das Netzwerkkabel an den Router an und steckst das Netzteil ein. Einige Geräte bekommen ihren Strom direkt über USB, andere über ein kleines Netzteil. Danach geht es in die Konfiguration. In der Anleitung steht in der Regel eine Standard-IP-Adresse oder eine kleine Setup-Software, mit der du das Gerät im Netzwerk findest. Dort vergibst du eine feste IP oder nutzt DHCP, richtest gegebenenfalls ein Passwort ein und überprüfst, ob das richtige Druckermodell erkannt wurde. Auf deinen PCs oder Notebooks richtest du im Anschluss den neuen Netzwerkdrucker ein. Manchmal geschieht das automatisch über das Betriebssystem. Sollte das nicht klappen, hilft der Treiber des Druckerherstellers weiter. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann Druckwarteschlangen, Zugriffsrechte oder Druckzeiten definieren. Ein Ethernet Print Server bleibt danach im Alltag meist unsichtbar und verrichtet still seine Arbeit, was ja ein gutes Zeichen ist.
Sicherheit und Zuverlässigkeit im Netzwerkdruck
Sobald Dokumente über das Netzwerk wandern, spielt Sicherheit eine Rolle. Vielleicht druckst du Rechnungen, Verträge oder medizinische Unterlagen. Ein Print Server sollte daher Funktionen mitbringen, die unbefugten Zugriff erschweren. Das beginnt bei der Zugangssicherung für das Konfigurationsmenü und reicht bis hin zu verschlüsselten Verbindungen im Unternehmensumfeld. Im internen Netz eines privaten Haushalts ist das meist entspannter. In Firmen lohnt es sich dagegen, mit der IT kurz abzustimmen, welche Vorgaben gelten. Einige Modelle unterstützen etwa 802.1X, Zugriffsbeschränkungen nach IP-Adressen oder Benutzergruppen. Auf der Zuverlässigkeitsseite geht es darum, dass Druckaufträge nicht hängen bleiben und der Server auch bei mehreren gleichzeitigen Jobs stabil bleibt. Eine saubere Integration in dein bestehendes Netzwerk und regelmäßige Updates sind hier die halbe Miete. Wer sehr hohe Anforderungen hat, kann sogar zwei Print Server verwenden, einen als Reserve. In den meisten Umgebungen reicht jedoch ein qualitativ gutes Gerät, das ordentlich dimensioniert ist und kein Billig-No-Name-Experiment darstellt.
Kaufberatung: Den passenden Print Server für deine Umgebung finden
Damit du dich im Angebot nicht verirrst, lohnt es sich, vor dem Kauf ein paar einfache Fragen zu beantworten. Wie viele Drucker möchtest du anschließen? Wie viele Nutzer greifen ungefähr darauf zu? Und ganz wichtig, wie sieht deine Netzwerklandschaft aus, eher klassisch mit Kabel oder stark auf WLAN ausgelegt? Wenn du nur einen Drucker im Homeoffice betreibst, genügt meist ein kompakter Printserver USB zu Netzwerk, der genau diesen einen Anschluss zuverlässig bedient. In kleinen Unternehmen kann ein Gerät sinnvoll sein, das mehrere Druckerports verwaltet und dafür ausgelegt ist, auch bei höherem Aufkommen stabil zu bleiben. Überlege dir außerdem, ob du in den nächsten Jahren wachsen möchtest. Dann ist es clever, direkt eine etwas größere Lösung zu wählen, statt später alles neu zu planen. Achte auf Herstellersupport, regelmäßige Firmwareupdates und eine nachvollziehbare Dokumentation. Markenhersteller mit klaren Servicewegen sind hier oft im Vorteil. Und nicht zu vergessen, dein Budget. Ein günstiger Print Server kann völlig ausreichen, wenn du eher einfache Anforderungen hast. Wer Zeit, Ausfälle und Frust vermeiden will, investiert besser ein wenig mehr in ein durchdachtes Modell mit guten Bewertungen und klaren technischen Angaben.
Praxisnahe Tipps für Alltag, Pflege und langfristige Nutzung
Wenn dein Print Server einmal eingerichtet ist, möchtest du dich wahrscheinlich nicht ständig darum kümmern müssen. Ein paar kleine Gewohnheiten helfen, dass das auch klappt. Notiere dir zum Beispiel die IP-Adresse und Zugangsdaten an einem sicheren Ort. Im hektischen Büroalltag gehen solche Daten gerne verloren. Es lohnt sich, gelegentlich nach Firmwareupdates zu schauen, besonders wenn du neue Geräte ins Netzwerk bringst oder auf ein aktuelles Betriebssystem wechselst. Manchmal schaltet ein Update Funktionen frei, die dir den Alltag erleichtern. Ein Printserver für Netzwerkdrucker profitiert davon, weil er so länger aktuell und sicher bleibt. Achte außerdem auf einen einigermaßen staubfreien Standort in der Nähe des Routers oder Switches. Klingt banal, verhindert aber wacklige Verbindungen oder hitzebedingte Ausfälle. In Büros mit vielen Nutzern kann es sinnvoll sein, eine kurze „Drucketikette“ zu etablieren, damit große Druckjobs möglichst zu Zeiten laufen, in denen der Drucker nicht von allen gleichzeitig benötigt wird. So bleibt der Netzwerkdruck entspannt und du musst nicht bei jedem Stau eingreifen.
Fazit: So hilft dir ein Print Server im Alltag wirklich weiter
Wenn man es auf den Punkt bringt, sorgt ein Print Server vor allem für Ruhe im Kopf. Keine USB-Kabel mehr umstecken, kein „Kannst du mir das eben schnell ausdrucken?“, weil nur ein PC direkt mit dem Drucker verbunden ist. Stattdessen greift jeder Arbeitsplatz, jede Abteilung oder jedes Familienmitglied auf denselben Drucker zu. Das wirkt erst einmal unspektakulär und macht im täglichen Arbeiten doch einen riesigen Unterschied. Besonders spannend wird es, wenn du bestehende Geräte weiter nutzen möchtest. Ein zuverlässiger Printserver Lösung verwandelt deinen treuen Drucker in einen modernen Netzwerkdrucker, ohne dass du gleich eine komplette Neuanschaffung planen musst. Du sparst Geld, Platz und Zeit. Ob kleines Homeoffice, wachsendes Team oder etabliertes Büro, mit dem richtigen Print Server legst du die Basis für eine saubere, zukunftsfähige Druckumgebung. Wenn du bei der Auswahl auf Anschlüsse, Kompatibilität, Sicherheit und Verwaltung achtest, bekommst du ein Gerät, das jahrelang unauffällig seinen Job macht. Und genau das ist meistens das beste Kompliment für Technik, die zuverlässig im Hintergrund arbeitet.
Auf den Punkt gebracht!
- Print Server machen vorhandene Drucker netzwerkfähig.
- Sie sparen Kosten für neue Geräte und Infrastruktur.
- Wichtige Kriterien sind Anschlüsse, Protokolle und OS-Support.
- Im Büro ermöglichen sie zentralen, strukturierten Netzwerkdruck.
- Sicherheit und einfache Verwaltung schützen deinen Arbeitsfluss.
- Mit guter Planung passt der Print Server viele Jahre zu dir.
Wenn du jetzt deine Druckumgebung aufräumen und endlich bequem im Netzwerk drucken möchtest, wähle einfach den Print Server, der zu deinem Setup passt, und mach deinen nächsten Ausdruck zum Start in einen deutlich entspannteren Büroalltag.