
Metallkreissägeblätter
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Metallkreissägeblätter: So triffst du die richtige Wahl für dein Projekt
Wenn du regelmäßig Metall trennst, sind gute Metallkreissägeblätter kein Luxus, sondern Pflicht. Egal ob du im Betrieb Profile zuschneidest, in der Werkstatt Edelstahlrohre ablängst oder zu Hause einfach nur einen sauberen Schnitt in ein Vierkantrohr brauchst – das Sägeblatt entscheidet, ob du flüssig durchkommst oder dich durch jede Schnittebene quälst. Die Unterschiede sind größer, als man auf den ersten Blick denkt. Zahnform, Schnittbreite, Beschichtung, Drehzahlbereich, Kühlung: Wenn das zusammenspielt, läuft die Maschine ruhig, der Span bricht sauber und die Schnittkante braucht kaum Nacharbeit. In diesem Ratgeber gehen wir Punkt für Punkt durch, worauf es ankommt, damit du am Ende das Blatt auswählst, das wirklich zu deiner Maschine und deinem Material passt – und nicht das, das zufällig im Regal liegt.
Merke: Ein passendes Metallkreissägeblatt schont Maschine, Material und deine Nerven – ein falsches frisst Zeit und Geld.
Welche Arten von Metallkreissägeblättern gibt es überhaupt?
Bevor du dich für ein bestimmtes Blatt entscheidest, lohnt ein kurzer Überblick. Grundsätzlich kannst du zwischen klassischen HSS-Sägeblättern, hartmetallbestückten Blättern und speziellen Trennscheiben für Trocken- und Kaltkreissägen wählen. HSS-Blätter (High Speed Steel) sind robust, lassen sich nachschleifen und werden häufig im stationären Metallkreissägeautomaten eingesetzt. Hartmetallbestückte Varianten liefern sehr saubere Schnitte, halten lange und eignen sich vor allem für Serienzuschnitte in Profilstahl oder Aluminium. Für handgeführte Geräte kommen oft dünnere, fein verzahnte Blätter mit optimierter Spanraumgeometrie zum Einsatz, die auch bei Akku-Kappsägen ordentlich Drehmoment in den Schnitt bringen. Dazu kommen Spezialblätter für Edelstahl oder für NE-Metalle wie Aluminium und Kupfer, die mit angepasster Zahnform, Beschichtung und Teilung arbeiten. Ein gutes Produktbild und die technischen Daten sind hier Gold wert, denn die Unterschiede erkennst du nicht nur am Preis, sondern an Details wie Zahnteilung, Bohrungsdurchmesser und empfohlener Schnittgeschwindigkeit.
Wichtige Kaufkriterien
Die Auswahl wirkt auf den ersten Blick riesig. Wenn du aber ein paar Kriterien im Kopf behältst, lichtet sich der Wald ziemlich schnell. Der erste Punkt: Welches Material willst du wirklich sägen? Für unlegierten Baustahl brauchst du etwas anderes als für rostfreie Edelstähle oder weiches Aluminium. Jede Materialgruppe verlangt nach passender Zahnform und Härte. Zweiter Punkt: Deine Maschine. Drehzahl, Leistung, Aufnahme und maximaler Blattdurchmesser müssen mit dem ausgewählten Sägeblatt harmonieren. Ein HSS-Metallkreissägeblatt mit zu hoher Schnittgeschwindigkeit wird dir verbrennen, ein Hartmetallblatt mit falscher Drehzahl rupft statt zu schneiden. Mindestens genauso wichtig ist die Zahnteilung. Viele unterschätzen das. Grobe Teilung für Vollmaterial, feinere bei dünnwandigen Profilen, sonst verkanten sich die Zähne oder das Werkstück flattert. Achte auch auf Breite und Schnittfuge. Schmale Blätter reduzieren die Schnittkraft und sparen Energie, sind aber empfindlicher gegen Seitenkräfte. Zu guter Letzt lohnt ein Blick auf die Beschichtung, etwa TiN oder TiAlN, wenn du häufig schneidest und Standzeit für dich ein Thema ist.
Einsatzbereiche: Vom Stahlbau bis zur Werkbank in der Garage
Metallkreissägeblätter tauchen in sehr unterschiedlichen Umgebungen auf. Im Stahlbau laufen sie oft im Dauereinsatz in halbautomatischen oder vollautomatischen Sägemaschinen, im Schlossereibetrieb schneidest du damit Profile, Flachstahl oder Rohrmaterial zu. Vielleicht kennst du die Situation: Du musst spontan noch ein paar verzinkte Profile teilen, die Zeit drängt, und das Blatt ist stumpf. Da entscheidet sich, ob du einen Stapel Ausschuss produzieren oder einfach das passende Ersatzblatt aus dem Regal nimmst. In der Montage und auf der Baustelle kommen eher handgeführte Kappsägen und Kaltkreissägen zum Einsatz, bei denen ein Hartmetall-Kreissägeblatt Metall für schnelle, weitgehend funkenarme Schnitte sorgt. In der Hobbywerkstatt geht es meist um Flexibilität. Ein gutes Universalblatt für Stahl, Aluminium und gelegentlich Messing spart dir Platz und Geld. Vielleicht arbeitest du auch im Bereich Wartung und Instandhaltung in einem Industriebetrieb, wo du nie genau weißt, was als nächstes kommt. Hier macht ein kleiner Vorrat an Standarddurchmessern und gängigen Zahnteilungen absolut Sinn.
Vorteile
- Saubere, rechtwinklige Schnitte
- Hohe Maßgenauigkeit im Serienzuschnitt
- Deutlich weniger Nacharbeit entgraten
- Längere Standzeit bei richtiger Wahl
- Schonender für Maschine und Motor
- Kontrollierter Spanabtransport möglich
- Sichereres Arbeiten als mit Trennscheiben
- Gut kalkulierbare Schnittkosten pro Teil
Nachteile
- Anschaffung teurer als Billigblätter
- Falsche Auswahl führt zu Verschleiß
- Teilweise Bedarf an Kühlmittel
- Nachschleifen verursacht Zusatzkosten
- Nicht jedes Blatt ist universell einsetzbar
- Falsche Handhabung mindert Schnittleistung
- Qualität zeigt sich erst im Dauereinsatz
- Billigware verleitet, zweimal zu kaufen
Material, Zahnung, Beschichtung: Worauf Profis wirklich achten
Wenn du mit Profis sprichst, hörst du schnell Begriffe wie Zahnteilung, Spanwinkel oder Schnittgeschwindigkeit. Klingt nach Theorie, ist aber in der Praxis total entscheidend. Ein Kreissägeblatt für Metall mit positiver Zahngeometrie zieht sich aktiv ins Material und ist ideal für Vollmaterial oder dickere Profile. Neutrale oder leicht negative Winkel eignen sich für dünnwandige Rohre und Profile, in denen das Blatt sonst zum Haken neigt. Die Zahnteilung muss zum Materialquerschnitt passen. Eine Faustregel lautet: Beim Sägen sollten immer mehrere Zähne im Eingriff sein, sonst rupft es. Bei zu feiner Teilung setzen sich die Spanräume dagegen schneller zu. Beschichtete Blätter wie ein HM-Metallkreissägeblatt mit TiAlN sind perfekt, wenn du häufig anspruchsvolle Werkstoffe schneidest und hohe Stückzahlen planst. Die Beschichtung reduziert Reibung, hält die Schärfe länger und sorgt dafür, dass selbst zähe Stähle sauber getrennt werden. Genau hier trennt sich meist die Spreu vom Weizen: Wer auf den ersten Blick spart, zahlt später mit kürzeren Standzeiten, schlechten Oberflächen und mehr Ausschuss.
Kühlung, Schnittgeschwindigkeit und Sicherheit im Alltag
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Kühlung und Schmierung. Viele HSS-Blätter sind für den Einsatz mit Kühlschmierstoff ausgelegt. Wenn du sie trocken fährst, sorgt die Hitze für Anlassen der Schneide, und das Blatt wird viel schneller stumpf. Bei Kaltkreissägen oder speziellen Industrie-Metallkreissägeblättern ist die Auslegung oft so gewählt, dass der Span die Wärme mitnimmt und das Werkstück relativ kühl bleibt. Trotzdem hilft eine minimale Schmierung, gerade bei zähen Stählen. Ebenso wichtig: Die richtige Schnittgeschwindigkeit. Jede Maschine hat ihre Grenzen, jedes Blatt auch. Zu hohe Geschwindigkeit führt zu Überhitzung, zu niedrige lässt die Zähne eher reißen als schneiden. Schau dir die Herstellerangaben an und vergleiche sie mit der Drehzahl deiner Maschine. Sicherheit gehört selbstverständlich dazu. Ein gut passendes Kaltkreissägeblatt Metall läuft ruhig, ohne starke Vibrationen, die Werkstücke werden fest gespannt, der Spanabwurf funktioniert kontrolliert. Schutzausrüstung, Schutzhaube, und ein aufgeräumter Bereich um die Maschine herum sind kein Luxus, sondern Schutz vor unfallträchtigen Überraschungen.
Pflege, Lagerung und Standzeit: So holst du das Maximum heraus
Selbst das beste Blatt hält nicht ewig. Wie lange es scharf bleibt, hängt aber weniger vom Zufall ab, als viele glauben. Saubere, spannungsfreie Schnitte und der richtige Vorschub sind schon die halbe Miete. Wenn du merkst, dass mehr Kraft nötig ist, der Schnitt blauer wird oder der Grat zunimmt, ist es Zeit zum Nachschleifen. Zu langes Warten kostet mehr Zähne als nötig. Lagere deine Metallkreissägeblätter für Stahl trocken, sauber und möglichst hängend oder liegend mit Zwischenlagen, damit die Zähne nicht aneinander schlagen. Ein kurzer Blick vor jedem Einsatz lohnt sich: Sind alle Zähne da, ist das Blatt sauber, gibt es Haarrisse im Grundkörper? Kleine Beschädigungen können bei hoher Drehzahl schnell zum Problem werden. Für Betriebe mit hohem Durchsatz lohnt sich ein fester Kreislauf aus Nutzung, Reinigung, Nachschleifen und Wiedereinsatz. In kleineren Werkstätten kannst du dir zumindest angewöhnen, Blätter zu kennzeichnen, damit du weißt, welche schon einige Schleifzyklen hinter sich haben und welche nahezu neu sind.
Wann lohnt sich ein Premiumblatt – und wann nicht?
Nicht jedes Projekt braucht das absolute High-End-Blatt. Wenn du einmal im Quartal ein paar Profile für ein privates Projekt sägst, kommst du mit einem guten Mittelklasseblatt hervorragend zurecht. Arbeitest du dagegen täglich mit Stahlträgern, Edelstahl oder Serienzuschnitten, dann zeigt ein hochwertiges Industrie-Kreissägeblatt für Metall ziemlich schnell seine Stärken: längere Standzeit, deutlich reproduzierbarere Schnitte, weniger Nacharbeit, weniger Maschinenstillstand. Rechne ruhig einmal durch, was ein stumpfes Blatt kostet. Wenn ein Mitarbeiter zehn Minuten pro Schnitt länger braucht, steigt die Schnittkostenrechnung sehr schnell. In vielen Betrieben macht es Sinn, für Standardmaterialien wie Baustahl und Aluminium Premiumblätter zu nutzen und für gelegentliche Sonderfälle ein eher universelles Blatt vorzuhalten. In der Hobbywerkstatt lohnt sich ein Qualitätsblatt immer dann, wenn du Lust auf saubere Ergebnisse hast, nicht jedes Mal mit der Feile hinterher willst und deine Maschine lange leben soll. Ein passendes Kreissägeblatt Stahl ist in so einem Fall eine Investition, die du bei jedem Schnitt spürst.
Kompatibilität mit deiner Maschine und typische Durchmesser
Ein wichtiges, oft übersehenes Thema ist die Kompatibilität mit deiner Maschine. Durchmesser, Bohrung, eventuelle Nebenlöcher und die zulässige Höchstdrehzahl müssen wirklich passen. Ein Metallkreissägeblatt 350 mm gehört auf eine Maschine, die darauf ausgelegt ist. Wenn du versuchst, ein größeres Blatt zu montieren, als vorgesehen, riskierst du nicht nur die Sicherheit, sondern ruinierst im schlimmsten Fall den Motor. Achte bei stationären Sägen auf die Angaben des Herstellers zu Blattdicke und Schnittfuge. Zu dicke Blätter belasten das Getriebe, zu dünne können bei seitlichem Druck schwingen und zu schiefen Schnitten führen. Für handgeführte Metall-Kappsägen werden häufig feinere, vibrationsarme Blätter genutzt, die zusammen mit der Elektronik der Maschine auf einen materialspezifischen Drehzahlbereich abgestimmt sind. Viele Hersteller geben in der Beschreibung klar an, für welche Materialien das Blatt optimiert wurde, ob es sich eher um ein Aluminium Kreissägeblatt oder um ein Blatt für Stahlprofile handelt. Diese Hinweise sind nicht Deko, sondern helfen dir, problemlos und sicher zu schneiden.
Fazit: So findest du dein perfektes Metallkreissägeblatt
Wenn man alles auf einen einfachen Gedanken runterbricht, dann diesen: Das ideale Metallkreissägeblatt passt zu deinem Material, zu deiner Maschine und zu deiner Art zu arbeiten. Ein Kreissägeblatt für Edelstahl ist für zähe, rostfreie Stähle entwickelt und macht bei Baustahl zwar keinen schlechten Job, zeigt sein volles Potenzial aber genau da, wofür es konstruiert wurde. Nimm dir kurz Zeit, dein Einsatzprofil ehrlich anzuschauen. Welche Materialien trennst du am häufigsten, wie oft arbeiten Maschine und Blatt, wie wichtig sind dir Oberflächengüte und Nacharbeit? Für viele Anwender ist die beste Lösung eine kleine, durchdachte Auswahl: ein robustes Allroundblatt für Alltagstätigkeiten, ein spezialisiertes Blatt für Serien oder anspruchsvolle Werkstoffe und, falls du im professionellen Umfeld unterwegs bist, ein Ersatzblatt in Reserve, damit der Betrieb nicht stehen bleibt. Gutes Werkzeug fühlt sich im Einsatz einfach richtig an. Wenn die Maschine ruhig läuft, der Schnitt sauber ist und du nicht jedes Mal mit Bauchgrummeln startest, hast du sehr wahrscheinlich das richtige Metallkreissägeblatt gewählt.
Auf den Punkt gebracht!
- Wähle das Blatt immer passend zum Material.
- Stimme Durchmesser, Bohrung und Drehzahl auf deine Maschine ab.
- Achte auf Zahnteilung und Zahngeometrie für ruhige Schnitte.
- Nutze Kühlung oder Schmierung, wenn der Hersteller es empfiehlt.
- Lagere Blätter sauber und geschützt vor Beschädigungen.
- Erkenne Stumpfheit früh und plane rechtzeitig Nachschliff.
- Investiere bei häufigem Einsatz in Qualitäts- und Premiumblätter.
Wenn du jetzt weißt, welche Anforderungen dein Projekt stellt, kannst du gezielt auswählen: Filtere nach Durchmesser, Material, Zahnteilung und Beschichtung, vergleiche kurz die technischen Daten und leg das passende Metallkreissägeblatt in den Warenkorb. Jeder Schnitt danach wird dir zeigen, dass sich diese paar Minuten Auswahl wirklich gelohnt haben.