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Drum & Bass: Dein Soundtrack für laute Nächte
Wenn dein Herz bei Drum & Bass ein Stück schneller schlägt, bist du hier richtig. Diese Kategorie ist dein Spielfeld, wenn du wuchtige Kicks, rollende Breakbeats und tiefe Bässe suchst, die auch am Montagmorgen noch im Kopf nachhallen. Egal, ob du neue Releases zum Auflegen jagst, dir ein paar Klassiker ins Archiv legen willst oder einfach frische Energie für den Weg zur Arbeit brauchst: Hier entscheidest du, welche Tracks dich durch die nächste Nacht tragen. In diesem Ratgeber schauen wir uns gemeinsam an, worauf du beim Stöbern und Kaufen achten solltest, welche Stile es gibt und wie du schnell genau die Musik findest, die wirklich zu dir passt, statt dich durch endlose Listen zu klicken.
Merke: Der beste Drum & Bass ist der, der dich auch noch nach dem letzten Drop grinsen lässt.
Was Drum & Bass so besonders macht
Drum & Bass ist keine Hintergrundmusik, die nebenbei dudelt. Sie packt dich. Die typischen 170 BPM peitschen nach vorn, die Drums hacken präzise durch den Mix und der Bass drückt dich im Club gefühlt einen halben Meter nach hinten. Wenn du dir in dieser Kategorie neue Musik holst, kaufst du im Grunde Energie zum Mitnehmen. Ein Track kann dir den Feierabend retten oder deiner Party exakt den Moment geben, an den sich später alle erinnern. Du findest hier weite Spannungen von rauem Neurofunk bis hin zu sanftem Liquid, das eher zum Kopfnicken als zum Ausrasten einlädt. Vielleicht kennst du das: Du kommst nach Hause, legst die Kopfhörer auf, Play, und plötzlich ist der Alltagslärm weg. Drum & Bass funktioniert genau so gut im Club wie auf dem Sofa. Und genau darum lohnt es sich, bewusster auszuwählen, was du dir zulegst, statt wahllos zu streamen.
Wichtige Kaufkriterien
Wenn du Drum & Bass nicht nur hören, sondern wirklich besitzen willst, spielen ein paar Punkte eine große Rolle. Zuerst die Audioqualität. Gerade bei fetten Subbässen und detaillierten Breaks hörst du den Unterschied zwischen einer komprimierten Datei und einem hochwertigen Format deutlich. Achte auf saubere WAVs oder hochwertige MP3s, besonders wenn du auflegen willst oder eine ordentliche Anlage hast. Dann der Stil: Suchst du deepen, atmosphärischen Sound zum Fahren oder Lernen, bist du eher bei Liquid Drum & Bass. Brauchst du brachiale Drops für den Peak-Time-Moment, lohnt sich ein Blick auf härtere Untergenres. Schau dir außerdem an, ob du einzelne Tracks oder ganze Alben/EPs kaufst. EPs sind oft das bessere Paket, wenn du mehrere passende Tunes einer Richtung suchst. DJs achten zusätzlich auf lange Intros und Outros, saubere Strukturen und Versionen ohne störende Vocals. Und zu guter Letzt: Hör immer kurz in mehrere Tracks rein, statt aus dem Bauch heraus nur nach Cover oder Namen zu kaufen. Zwei Minuten Vorhören können eine Menge Fehlkäufe verhindern.
Drum & Bass Styles: Von Liquid bis Neuro erklärt
In der Kategorie findest du nicht „den einen“ Sound, sondern eine ganze Welt. Ein typischer Abend kann mit deepen, melodischen Tunes starten und in einer Wand aus aggressiven Bässen enden. Wenn du eher gefühlvolle Harmonien, Vocals und verträumte Flächen magst, sind Releases aus dem Bereich Hospital Records oder ähnlichen Labels meist eine gute Adresse. Für düstere Kelleratmosphäre, flackernde Strobos und verschwitzte Clubs greifen viele lieber zu Jump Up oder Neurofunk. Du kannst dir das vorstellen wie unterschiedliche Stimmungen eines Films. Liquid ist der Sonnenaufgang nach der durchgemachten Nacht, während der harte, technische Sound eher die Verfolgungsjagd im Regen ist. Beim Stöbern lohnt es sich, nach Untergenres, Labels oder bestimmten Artists zu filtern. So landest du schneller bei Musik, die deinen Geschmack wirklich trifft, statt dich durch alles zu hören, was irgendwie unter Drum & Bass läuft.
Vorteile
- Massive Energie für jede Party
- Viel Auswahl für jeden Stil
- Ideal für DJs und Produzenten
- Perfekt zum Sport und Pendeln
- Aktive Szene mit vielen Releases
- Starke Basslines für gute Anlagen
- Digitale Formate sofort verfügbar
- Lange Mixversionen für Sets
Nachteile
- Kann Einsteiger erst überfordern
- Schwache Lautsprecher klingen flach
- Zu hart für gemütliche Runden
- Große Auswahl macht Entscheidungen schwer
- Gute Qualität kostet ein wenig mehr
Drum & Bass kaufen: Digital, Vinyl oder doch CD?
Bevor du dich durch die Releases klickst, lohnt sich die Frage: Wie willst du deine Musik eigentlich nutzen? Wenn du als DJ unterwegs bist, sind digitale Downloads fast immer die flexibelste Wahl. Du kannst neue Tracks kurz vor dem Gig holen, auf den USB-Stick ziehen, fertig. Vinyl ist dafür ein eigenes Erlebnis. Die Haptik, die großen Cover, das leichte Knistern, wenn die Nadel aufsetzt. Gerade im Bereich Jungle und klassischer Releases findest du viele Liebhaberstücke auf Platte. CDs spielen eher da eine Rolle, wo du komplette Alben sammeln willst oder ein physisches Produkt im Regal magst, aber nicht unbedingt zum Auflegen brauchst. Wichtig ist: Entscheide nicht nur nach Nostalgie, sondern nach deinem Alltag. Wenn du viel unterwegs bist, sind Downloads einfach praktischer. Wenn du dir zu Hause gerne Zeit nimmst, Platten aufzulegen, kann ein gezielter Vinyl-Kauf genau der Klick sein, der länger glücklich macht als eine beliebige Playlist.
Drum & Bass im Alltag: Mehr als nur Clubmusik
Viele verbinden Drum & Bass sofort mit verschwitzten Floors und lauten Anlagen. Stimmt, aber das ist nur eine Seite. Der Sound funktioniert überraschend gut im Alltag. Einige legen sich morgens beim Joggen einen treibenden Mix an und merken, wie die Kilometer leichter gehen. Andere hören entspannteren, melodischen Sound beim Arbeiten oder Lernen. Gerade moderne, tiefere Strömungen wie Deep Drum & Bass eignen sich super für konzentrierte Phasen, weil sie Energie bringen, ohne ständig mit Vocals vorn ins Bewusstsein zu drücken. Überleg dir einfach: In welchen Momenten brauchst du einen Schub, ohne Kaffee zu trinken? Genau dort machen ein paar gezielt gekaufte Tracks häufig mehr aus als die zehnte random Playlist. Und wenn dann später am Abend doch spontan eine kleine Wohnzimmerparty entsteht, hast du deine Lieblingstracks schon parat.
Tipps für DJs: Aus der Drum & Bass Kategorie ein starkes Set bauen
Wenn du auflegst, ist diese Kategorie dein Werkzeugkasten. Anstatt nur nach Einzelhits zu jagen, kannst du dir gezielt Sets zusammenstellen. Starte zum Beispiel mit ein paar deepen Tunes, arbeite dich zu rollenden, treibenden Stücken hoch und lass dann erst die ganz harten Nummern los. Achte beim Kaufen auf klare Strukturen, längere Intros und Outros sowie passende Tonarten, wenn du harmonisch mixen willst. Hilfreich ist es, sich Playlists anzulegen: Warm-up, Main-Time, Afterhour. Beim Stöbern in Untergenres wie Techstep oder modernerem, experimentellem Material findest du schnell Tracks, die nicht jeder spielt und deinem Set eine eigene Note geben. Hör dir die Breaks genau an, achte auf Übergangspunkte und markiere dir Highlights. So verwandelt sich dein Einkauf direkt in konkrete Ideen für deinen nächsten Gig.
Pflege, Ordnung und Handling deiner Drum & Bass Sammlung
Eine wachsende Sammlung ist großartig, kann aber schnell chaotisch werden. Je früher du für Struktur sorgst, desto mehr Spaß macht dir dein Einkauf langfristig. Lege dir zum Beispiel Ordner oder Playlists nach Stimmung an: „dunkel und hart“, „melodisch und entspannt“, „Vocal Drum & Bass“, „klassische Banger“. Gerade, wenn du einmal einen bestimmten Track suchst, wirst du dir dafür danken. Hast du Vinyl zu Hause, halte die Platten sauber, lagere sie aufrecht und nutze Hüllen, damit Staub und Kratzer nicht den Sound ruinieren. Digitale Files solltest du sauber beschriften. Artist, Titel, Remix, BPM. Ein paar Minuten Ordnung nach dem Kauf sparen dir später endloses Suchen. Wenn du dazu noch gelegentlich deine Library durchgehst und alte Fehlkäufe aussortierst, bleibt deine Sammlung scharf und fokussiert, statt dich mit alten Dateien zu erschlagen.
Für Einsteiger: Wie du deinen Stil im Drum & Bass findest
Wenn du noch nicht lange dabei bist, kann die Masse an Releases erstmal wie ein Wald ohne Weg wirken. Kein Problem. Fang mit ein paar bekannten Namen an, die oft einen guten Einstieg liefern. Hör dir Hits an, lies dir Playlists durch und klick dich dann zu weniger bekannten Artists durch. Genres wie Liquid Funk sind für viele der entspannte Einstieg, weil die Tracks melodischer und zugänglicher sind. Wenn du merkst, dass du auf härtere Drops stehst, kannst du dich langsam weiter vorarbeiten. Nimm dir beim Kaufen Zeit, kleine Päckchen zu schnüren: ein paar ruhigere Tunes, ein paar härtere, ein oder zwei Vocal-Tracks. Nach ein paar Wochen merkst du ziemlich klar, worauf du immer wieder zurückkommst. Genau dann lohnt es sich, gezielter in diese Richtung zu investieren, statt alles zu mischen.
Fazit: Drum & Bass bewusst kaufen und jeden Drop auskosten
Drum & Bass ist mehr als nur Krach mit viel Bass. Wenn du dir hier bewusst Musik aussuchst, kaufst du dir im Grunde kleine Energiepakete, die genau in deine Momente passen. Egal, ob du DJ bist, Produzentin, langjähriger Fan oder gerade erst in diesen Sound hineinstolperst: Eine gut kuratierte Sammlung bringt dir mehr Freude als endloses Zappen durch Streams, die du morgen schon wieder vergessen hast. Achte auf Qualität, such dir ein paar Lieblingsuntergenres, halte deine Library ordentlich und trau dich, auch mal abseits der offensichtlichen Hits zu stöbern. In der Kategorie warten neben bekannten Hymnen unzählige Perlen, die noch nicht in jeder Playlist laufen. Und genau diese Tracks sind es oft, die einen Abend oder eine Autofahrt wirklich unvergesslich machen. Wenn dich beim Probehören der Bass im Bauch trifft und du kurz vergisst, dass du eigentlich etwas ganz anderes tun wolltest, weißt du: Der Kauf lohnt sich.
Auf den Punkt gebracht!
- Wähle Formate, die zu deinem Alltag passen.
- Achte bei Drum & Bass immer auf gute Audioqualität.
- Nutze Untergenres, um deinen eigenen Stil zu finden.
- Strukturierte Playlists machen deine Sammlung viel stärker.
- Kaufe lieber gezielt Lieblingstracks statt beliebige Massen.
Stöbere jetzt in der Drum & Bass Kategorie, hör in deine Favoriten rein und leg dir genau die Tracks in den Warenkorb, die beim ersten Drop ein echtes Kribbeln auslösen.